Mono

mono - die Tischkultur,

ein mittelständisches Familienunternehmen fertigt am Stammsitz in Mettmann, hochwertige Tafelbestecke und Tisch- Accessoires. Innovationsgrad, Designqualität und der hohe Verarbeitungsstandard eines jeden einzelnen Artikels haben mono zu dem gemacht was es heute ist, zum "Mitgestalter der Tisch- und Lebenskultur".


Geschichte

Wilhelm Seibel I. gründet 1895 das Familienunternehmen, die Britaniawarenfabrik W.Seibel.
1911 wird das Zweitwerk, die Hessischen Metallwerke Gebr. Seibel, gegründet. Weltweit berühmt wird die Firma W.Seibel 1936 mit dem Olympia-Besteck zur Ausstattung des olympischen Dorfes in Berlin.

Durch die gute Auftragslage in den Nachkriegs- Jahren wächst die Belegschaft zwischenzeitlich auf fast 1000 Mitarbeiter an.
In den 50er Jahren folgte ein rasanter Abschwung bei dem 90% der deutschen Besteck- Fabriken auf der Strecke bleiben. Nur durch die mutige Entscheidung Herbert Seibels, designorientierte Produkte zu fertigen, kann ein Zusammenbruch der Hessischen Metallwerke verhindert werden.


Die Geschichte eines Erfolges

Wenn ein Gebrauchsgegenstand 40 Jahre alt wird, seit seinem Geburtstag unverändert jung geblieben und immer noch täglich im Gebrauch ist, kann man zweifellos von einem außergewöhnlichen Erfolg sprechen. Im Falle des mono-a Bestecks sieht zudem alles danach aus, als hätte es eine lange, nicht minder erfolgreiche Zukunft noch vor sich. Während die Karrieren seiner Altersgenossen aus den 50er Jahren längst erloschen sind, behauptet sich mono-a erfolgreich gegenüber einer starken, meist weitaus jüngeren Konkurrenz. Als Designklassiker gerühmt, gewinnt es in der Käufergunst weltweit ständig neue Anteile hinzu.


mono- Auszeichnungen

"Die Funktionselemente (Griff, Laffe, Schneide) sind bei dem Edelstahlbesteck mono-a auf eine klare, unkomplizierte Grundform zurückgeführt. Eine für Besteckformen überdurchschnittliche Einheitlichkeit der Besteckteile ist hierbei erreicht. Die an ein Tafelbesteck gestellten Funktionsanforderungen werden erfüllt."

Dies war das Jury-Urteil für die Verleihung des Bundespreises "Gute Form" 1973 für das mono-a Besteck. Viele mono- Artikel gelangten seither zu Anerkennung und Ruhm und sind weltweit in Museen zu Hause: IF Hannover, Philadelphia Museum of Art, Museum of Modern Art New York und viele mehr.


Produktion

In Präzisionsarbeit wird aus einem Monolit (Rohling) das Prägewerkzeug herausgearbeitet.
Nach dem Härten dieses Stanzwerkzeuges werden Edelstahltafeln in Streifen geschnitten, aus denen die Grundform eines Besteckteiles herausgestanzt wird. Die Laffe (das Oberteil) wird dann in mehreren Schritten auf die entsprechende Dicke ausgewalzt und letztlich umschnitten.
Die Friktionsspindelpresse prägt mit 280to Druck und formt das Besteckteil bevor es in ca. 20 Arbeitsschritten vorgeschliffen, geplistet, vorpoliert, mattiert und schließlich poliert wird.



Ausgewählte "mono" Produkte: